5 DOLLARS A DAY

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Ein wirklich sehr sehenswerter und – wie ich finde – „nützlicher“ Film – ist das Werk von Nigel Cole „5 Dollars A Day“ dieser Film ist zwar schon vor über 10 Jahren in die Kinos gekommen (2008) – ist aber noch immer sehr cool und auch noch ziemlich frisch: Flynn Parker wird gekündigt als herauskommt, dass er 11 Monate im Gefängnis gesessen hat.

Gleich danach verlässt ihn seine Freundin Maggie, die Flynn sehr liebt und sein Vater Nat erzählt ihm, dass er einen Tumor hat und bald sterben wird.

Nat hat Flynns Haftstrafe verursacht, da er seinen Sohn (oder ist es gar nicht sein Sohn?) in eigene Betrügereien verwickelt hatte. Flynn hat als Folge aus diesem Streit den Kontakt zu seinem Vater abgebrochen.

Angesichts seiner Erkrankung bringt nun Nat seinen Sohn dazu, ihn auf einer Reise nach New Mexico zu begleiten. Da sie nur wenig bzw. gar kein Geld haben, müssen sich die Zwei mit Geschick und Schnorrerei (wie damals) durch die USA schlagen, um über die Runden zu kommen.

Ihre gemeinsame Fahrt ist geprägt von Erinnerungen, aber beschäftigt sich auch mit zentralen Fragen um Vertrauen und Ehrlichkeit …

ein sehr schöner und nachdenklicher Film, der mit viel Humor den Zuschauer in den Flow zieht.

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